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Unsere drei Stanisläuse

von Vera Ferra-Mikura€ 15,00
  • Hardcover
  • 2016 Jungbrunnen-Verlag
  • Auflage: 13. Aufl.
  • 46 Seiten; m. meist farb. Illustr.; 263 mm x 197 mm; ab 5 Jahre
  • ISBN: 978-3-7026-3520-6

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Besprechung

Noch immer begeistern die Bilder von Romulus Candea, die den Humor der begnadeten wie engagierten Autorin Vera Ferra-Mikura aufgreifen: ... Der Text ist umfangreich, die Geschichten um die drei Generationen-Stanisläuse phantastisch ... und der Humor vom Feinsten. Christina Repolust, Apropos Dass diese Rollenbilder schon recht angestaubt sind, ändert wenig am Zauber, den Ferra-Mikuras einfache, aber zu Herzen gehende Geschichten immer noch ausüben, weswegen sie auch in keinem Haushalt fehlen sollten. Sebastian Fasthuber, Falter Vera Ferra-Mikuras Großvater-Vater-Sohn-Kombo gilt als stilbildend für die Kinderbuchliteratur der folgenden Jahre. Die Abenteuer der drei sind skurril, absurd, fantastisch und dennoch nicht realitätsfern - und vor allem sind sie eine Anleitung für Gedankenreisen. Sophia Felbermair, www.orf.at

Langtext

Der alte, der junge und der kleine Stanislaus wohnen mit der Großmutter, der Mutter und Veronika im Garten. Das Haus steht leer, weil die Maler kommen. Doch die lassen auf sich warten. In der Zwischenzeit malen die drei Stanisläuse einen Büffel, einen Esel und einen Bienenschwarm. Schließlich tauchen die Maler doch noch auf, und die drei Stanisläuse machen einen Ausflug, damit sie nicht im Weg stehen. Der Büffel, der Esel und der Bienenschwarm begleiten sie dabei und sorgen für einige Aufregung.

Vera Ferra-Mikura wurde 1923 in Wien geboren. Nach Abschluss der Hauptschule arbeitete sie in der Vogelhandlung ihrer Eltern, dann als Laufmädchen in einem Wiener Warenhaus und während des Krieges als Stenotypistin in einem Architekturbüro. Nach dem Krieg war sie als Redaktionssekretärin und Lektorin in einem Buchverlag tätig. 1948 heiratete sie den Staatsoperntänzer Ludwig Mikura, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1948 arbeitete sie als Hausfrau und Schriftstellerin. Vera Ferra-Mikura starb am 9.3.1997 in Wien. Ihre Kinderbücher zeichnen sich vor allem durch den "magischen Realismus" aus: Bewusst, aber sparsam dosiert, bringt Vera Ferra-Mikura Sozialkritik vor, während sie gleichzeitig auf die private Sphäre kleiner LeserInnen eingeht und ihnen die Augen öffnet für das, was sie umgibt. "Kinder mögen Geschichten, die gut ausgehen. Zwischendurch darf durchaus etwas traurig oder bedrohlich sein. Doch die Lösung des Problems, Trost und Hoffnung sollen alles ins Gleichgewicht bringen. Ein unklarer oder negativer Schluss hinterlässt Mutlosigkeit. Nicht einmal der erwachsene Mensch, der stärker ist als das Kind, kommt ohne Illusionen aus."