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Rezensionen

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Roman Quest - Gefahr in der Arena
von Caroline Lawrence
Abenteuer Wissen 20. Februar 2020
Auf sehr spannende Art wird historisches Wissen vermittelt. Junge Leser erfahren viel über das Leben im alten, Rom. Die Abenteuer der drei Geschwister sind ungwöhnlich und vielseitig. Sie erleben das tägliche Leben in Britanien, lernen von Druiden den Umgang mit Tieren und Pflanzen und lernen das gefährliche Treiben in der Arena kennen. Die Autorin kann das Wissen gut vermitteln, man liest einen Abenteuer Roman der Lust auf eine Fortsetzung macht.
Es ist das dritte Buch der Serie und ich hoffe es kommen noch mehr.

Rote Kreuze
von Sasha Filipenko
Für die Wahrheit und das Recht auf Gedenken 20. Februar 2020
Sasha Filipenko erzählt die Geschichten von zwei Menschen, die sehr unterschiedlich sind und deren Kontakt nur zufällig entsteht, weil sie Nachbarn sind. Alexander ist nach einem grausamen Schicksalsschlag, mit seiner kleinen Tochter nach Minsk gezogen und trifft auf Tatjana, die 90ig jährige Nachbarin, die an Alzheimer erkrankt ist. „Weil Gott Angst hat vor mir. Zu viele unbequeme Fragen kommen da auf ihn zu“ (Seite 11)

Tatjanas Lebensgeschichte ist ein Stück russische Zeitgeschichte. Sie hat den 2. Weltkrieg und die unglaublichen Schrecken des Stalinregimes überlebt. Diese Zeit und ihre Folgen haben ihr ganzes Leben geprägt. Tatjana steht stellvertretend für zahlreiche Menschen. So werden historische Daten zu berührenden Schicksalen, die noch lange zum Nachdenken anregen.

In einem Interview, das auf den letzten Seiten des Buches abgedruckt ist, erklärt Filipenko, dass „der Staat alles tut, damit die Menschen die Grausamkeiten des Sowjetregimes vergessen, und unsere Aufgabe ist es, das nicht zuzulassen“.

Es ist eine spannende und erschütternde Geschichte - großartig geschrieben bzw übertragen. So wird Literatur zu einem wichtigen Plädoyer gegen das Vergessen.
Absolut lesenswert.
eigenartiger Titel 20. Februar 2020
Lizzie und Ben ermitteln unabhängig von einander. Für Ben als Scotland Yard Ermittler kein Problem für Lizzie eine Frau im viktorianischen England ein Ding der Unmöglichkeit. Das zarte Geschlecht tut so etwas nicht. Lizzie aber doch. Das macht den besonderen Reiz dieser Krimi Reihe aus, denn gegen die Konventionen möchte jeder gern handeln und wenn es nur stellvertretend beim Lesen ist.
Es ist ein "normaler Krimi" aus einer Zeit in der die handwerklichen Ermittlungen noch in den Kinderschuhen steckten. Es gab weder Fingerabdrücke noch andere Methoden der Spurensuche. Trotzdem wird der Mörder gefasst.

Rote Kreuze
von Sasha Filipenko
„Der Staat tut alles….. 20. Februar 2020
… damit die Menschen die Grausamkeiten des Sowjetregimes vergessen, und unsere Aufgabe ist es, das nicht zuzulassen.“
Das sagt Autor Sasha Filipenko in einem Interview, das im Anschluss an seine Geschichte hier im Buch abgedruckt ist. Und allein wegen dieses Interviews mit seinen detaillierten Hintergrundinformationen ist es dieses Buch wert gelesen zu werden.

Über ein dickes rotes Kreuz an der Türe zu seiner neuen Wohnung lernen sich der 30-jährige Alexander, der in Minsk eine neues Leben beginnen will und die 91-jährige Tatjana Alexejwna sich kennen. Tatjana hat die Kreuze aufgemalt, damit sie, bei der erst kürzlich Alzheimer diagnostiziert worden ist, immer wieder, so lange sie noch gehen kann, nachhause findet. Nachdem sie Alexander fast schon in ihre Wohnung genötigt hat, hört er ihr zu, wie sie ihre Lebensgeschichte erzählt. Aber auch er hat es in seinem Leben bisher nicht leicht gehabt…


Die vielen Dialoge lassen die Geschichte trotz ihrer Tiefe und teilweisen Grausamkeiten leichter und lockerer erscheinen und die Seiten fliegen nur so dahin.

Die Einblicke in das sowjetische Regime und deren grausame Taten haben mich berührt und betroffen gemacht. Wieder einmal kam mir zu Bewusstsein, wie wenig ich eigentlich über die Zeit, die hier behandelt wird, weiß. Über Einiges, das ich hier gelesen habe, war ich einfach nur wütend und schockiert; an anderen Stellen war ich gefesselt von Tatjanas Erzählungen. Gerade was Frauen unverschuldet erdulden mussten. Ihre Kinder wurden ihnen abgenommen und in Heime verbracht, sie selbst in Lager gesteckt - einfach unvorstellbar.
Gerne hätte ich auch noch mehr über Alexanders Geschichte erfahren, dessen Leben bis hierher bestimmt ebenso spannend verlaufen ist.

Das Thema Alzheimer wird wie zufällig hier eingeflochten. Bevor Tatjana alles vergisst, erzählt sie ihre Geschichte gegen das Vergessen der sowjetischen Geschichte.

Die Freundschaft der Beiden, die im Klappentext so angepriesen wird, habe ich beim Lesen etwas anders erlebt. Für mich haben sich hier zwei Menschen gefunden, die in ihren verschiedenen Schicksalen zueinander finden und die sich vor allem austauschen. Aber dieser Austausch alleine hat mir schon sehr gut gefallen.

Ein sehr emotionaler, bewegender und auch spannender Roman mit kleinen amüsanten Sequenzen gegen das Vergessen. Ich habe das Buch mit kleinen Einschränkungen sehr gerne gelesen.

Abgefackelt
von Michael Tsokos
Herzfeld erneut in Bedrängnis 20. Februar 2020
Das ist der zweite Band aus einer Reihe um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld.

„...weit weg von diesen ganzen Irren, die du ja scheinbar anziehst wie ein Kuhfladen die Fliegen,...“ [S. 319] – diese Worte sprach Herzfelds Lebensgefährtin zu ihm, nachdem er den Anschlag auf sein Leben so gerade überstanden hatte. Das waren auch meine Gedanken, die mir beim Lesen dieses Thrillers öfter in den Sinn kamen.

Kurz zum Inhalt:
Eigentlich sollte sich Paul von den Strapazen des letzten Falles erholen. Deshalb versetzte ihn sein Chef auf den vermeintlich ruhigen Posten in der Pathologie, von Kiel nach Itzehoe. Doch weit gefehlt! Auch da warten auf ihn unerklärliche Vorgänge. Sein Vorgänger verstarb unter sehr mysteriösen Umständen. Er verbrannte im Archivgebäude des Klinikums mit samt den Akten und den Gewebeproben. Herzfeld beginnt mit seinen Nachforschungen, macht sich bei mehreren Leuten unbeliebt und bringt sich in den Fokus einer skrupellosen Killerin...

Meine Meinung:
Das alles liest sich sehr spannend und unterhaltend. Herzfeld ist ein sehr aktiver, scharfsinniger Rechtsmediziner, der ungeklärten, zweifelhaften Dingen sofort auf den Grund gehen muss und dabei wiederholt in prekäre, lebensgefährliche Situationen gerät.
Dem Autor Michael Tsokos gelingt es hervorragend kriminalistische Tathergänge und medizinische Beschreibungen in einen ansprechenden Kontext zu bringen. Obwohl Fachtermini Anwendung finden, konnte er mir grundlegende Einblicke in die Arbeit eines Rechtsmediziners/Pathologen vermitteln. Die Erklärungen erfolgten verständlich, obwohl detailreich und wie nebenher in der Handlung. Für mich wirkte es nicht aufgesetzt oder dozierend. Der klare, schnörkellose Schreibstil, die kurzen Kapitel, die mit Datum, Uhrzeit, Ort gekennzeichnet sind, machten es möglich, dass ich sehr schnell mit dem Lesen fertig war.
„Abgefackelt“ bringt alle Elemente des Thrillers ins Geschehen ein. Die Charaktere der einzelnen Personen gefallen mir gut, auch wenn z. B. der Kriminalkommissar Dennecke und die Auftragskillerin ab und an leicht überzogen auf mich wirkten. Ich finde, das darf in dem Genre so sein!
Der aus einem Wort bestehende Titel wurde gut gewählt, fügt sich sinnentsprechend ins Geschehen ein.
Am Ende des Buches kommt ein fieser alter Bekannter aus der Versenkung und Michael Tsokos verspricht: "Im nächsten Buch muss Herzfeld das Unvermeidliche erleben...“
Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.

Fazit:
Die Handlung bleibt Fiktion, wenn sie auch sehr glaubwürdig und wissenschaftlich fundiert daherkommt. Es ist eine Geschichte, die aus realen Vorkommnissen mit verschiedenen Sachverhalten verflochten wird. Dazu sollte man die aufschlussreichen Bemerkungen des Autors im Anhang aufmerksam lesen und eigene Schlüsse ziehen.

Michael Tsokos als Profi der Rechtsmedizin bekommt von mir die Höchstbewertung und ich empfehle diesen Thriller sehr gern!


Such mich! Wo bin ich?
von Bernd Penners
reizend 20. Februar 2020
Schon allein die Größe dieses Buches hat mich umgehauen. Ich hatte mir ein kleines Buch vorgestellt, aber es ist wirklich groß und umso beeindruckender ist es natürlich für die kleinen Leser. Wenn man das Buch dann aufschlägt, kann man in verschiedene Themenwelten in der Natur eintauchen. So sieht man Tiere, welche einen Kinderspielplatz erobern, oder Tiere in einer Berglandschaft. In den verschiedenen Themenwelten gibt es dann auch so einiges zu entdecken. Es wimmelt wirklich an Tieren und die stellen auch so einiges an. Toll finde ich, dass in der unteren Hälfte des Buches immer ein paar Tiere herausgegriffen sind, die dann die Kinder in dem Buch auf der Seite finden sollen, so macht es natürlich noch mehr Spaß. Ein ganz tolles Buch!
20. Februar 2020
von Helene
Ich habe das Buch gelesen und ich liebe es. Von der ersten Seite bis zur letzten zog es mich in den Bann und ich konnte es keine Minute aus der Hand legen
Hat mich positiv überrascht 20. Februar 2020
Inhalt
Noël glaubt er wird verrückt als er beginnt Tiere sprechen zu hören. Doch als in seinem Leben gerade einfach alles schief läuft, beginnt er den Tieren zuzuhören und ihren Anweisungen zu folgen und diese führen ihn auf die geheime Insel der bösen Tiere.

Gestaltung
Das Buch ist toll aufgemacht. Direkt das Cover ist ein Blickfang mit dem durchblickenden Leoparden. Auch im Inneren sind die Kapitelanfänge passend illustriert.

Sprache
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt. Es wird von Anfang an Spannung aufgebaut, die einen quasi dazu zwingt weiterzulesen. Man möchte wissen warum Noël diese Tiere hören kann und was sie ihm mitteilen möchten, wohin sie ihn führen wollen.
Und mit dem Weg zu den geheimen Inseln beginnt dann auch ein richtiges Abenteuer für Noël. Er findet sich bald in einer ganz fremden Welt wieder. Doch auch hier hat er mit recht bekannten Problemen zu kämpfen - Freundschaften schließen, Kommunikation, Umgang mit Fremdem, Vertrauen, Neid, Ehrgeiz, Mitgefühl. Aber natürlich entdeckt er auch ganz positive Dinge - Erfolg, neue Freunde, neue Erfahrungen, Zusammengehörigkeitsgefühl. Es werden viele wichtige Themen ganz zwanglos mit in die Geschichte einbezogen.

Die Erzählweise lässt außerdem sofort Bilder im Kopf entstehen. Ich habe die Inseln und ihre Bewohner direkt vor dem inneren Auge gesehen.

Auch mein 7-jähriger Sohn hat viel Spass an der Geschichte. Er kommt zwar nur langsam voran und ich bin gespannt ob er am Ende die Komplexität der Geschichte schon erfassen kann, aber es fesselt ihn und es bleibt auf jeden Fall ein spannendes Abenteuer. Ich denke für Leser ab 10 Jahren ist das Buch aber wirklich gut geeignet.

Charaktere
Am Anfang hatte ich wirklich Mitleid mit Noël er steckt da unverschuldet in einer Situation fest in der ihm keiner glaubt und in der er automatisch der Übeltäter ist. Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass er diesen Ausweg auf die Insel gefunden hat. Wer wünscht sich nicht manchmal so eine Auszeit auf einer geheimen Insel, um Problemen zu entfliehen?
Noël hat schon einiges erlebt in seinem jungen Leben und ist deshalb ein taffes Kerlchen. Ich denke in seinen Denk- und Handlungsweisen können sich viele Kinder in seinem Alter leicht wiederfinden. Und hoffentlich Mut daraus schöpfen. Ich bin sehr gespannt wie es mit Noël im nächsten Band weiter geht!


Fazit
Ein fesselnder Auftakt einer Reihe, die wir unbedingt weiter lesen werden!
Spannend für Gross und Klein!

Familie von Stibitz - Der Riesenlolli-Raub
von Anders Sparring; Per Gustavsson
Die Familie von Stibitz war uns leider zu überzogen 20. Februar 2020
Kurz zum Inhalt:
Die Familie von Stibitz kauft nichts; sie stibitzt alles. Zumindest Papa Ede, Mama Fia und die kleine Kriminella, die von allen Ella genannt wird. Nur Ellas großer Bruder Ture, der mag es überhaupt nicht, Sachen zu stibitzen. Er macht lieber nur das, was erlaubt ist.
Als er sich zu seinem Geburtstag den riesigen Lolli aus dem Süßigkeitenladen "Jettes nette Zucker-Ecke" wünscht, machen seine Familienmitglieder schon heimlich Pläne, wie sie den Lolli am Besten klauen können, ohne dass Ture es merkt (denn der mag natürlich nicht, dass seine Geschenke stibitzt werden). Denn selbstverständlich werden auch Geburtstagsgeschenke in der Familie von Stibitz nicht gekauft, sondern stibitzt...


Meine Meinung:
"Familie von Stibitz - Der Riesenlolli-Raub" ist der erste Teil der Reihe um die Gauner-Familie.
Der Schreibstil und die Sprache ist dem Zielgruppenalter (7 bis 9 Jahre) angepasst. Kurze einfache Sätze und die vielen bunten Bilder, die das Gelesene noch mal untermalen, regen zum Weiterlesen an. Auch zum Vorlesen ist das Buch gut geeignet.
Leider war die Geschichte für unseren Geschmack zu überzogen und zu unrealistisch (v.a. die Szene, in der die Familie unterirdische Tunnel gräbt, und überall rauskommt, nur nicht im Süßigkeitenladen.) Man kann bei Kinderbüchern gerne ein bisschen flunkern und die Realität biegen, aber derart abwegige Darstellungen treffen leider nicht unseren Geschmack.
Nachdem der Anfang in dieser Art noch witzig und außergewöhnlich war, war es leider zu viel des Guten, dass es sich durchs ganze Buch zog.
Klar ist man eindeutig auf Tures Seite, er ist ja der "Gute" und will mit den Gaunereien seiner Familie nichts zu tun haben - er ist auch mit dem Nachbarn Paul Eisig, der Polizist ist, befreundet.
Es wird auch zu oft gelogen (und dabei hinter dem Rücken die Finger gekreuzt) und stibitzt (ich hätte mal zählen sollen, wie oft dieses Wort vorkommt...) und auch geschimpft (mit dem armen Hund, der gar nichts getan hat).
Auch wenn das Buch eine gute Aussage hat, nämlich, dass man nicht stehlen soll - und dafür auch das harmlosere Wort "stibitzen" verwendet wird - wird in diesem Buch eigentlich ständig geklaut. Bzw. es versucht.
Ich finde es als Mutter nicht gut, wenn in einem Kinderbuch derart oft gelogen, geschimpft und gestohlen wird. Man hätte die Aussage des Buches auch anders bzw. nicht gar so überzogen verpacken können. Andererseits lenkt dieses abwegig Überzogene die Gedanken genau darauf - nämlich, dass diese Dinge eben nicht okay sind.
Gut fanden wir natürlich den Zusammenhalt der Familie, und dass sie natürlich Tures großen Wunsch erfüllen wollen.
Sehr witzig und innovativ waren auch die Namensgebungen. So heißt die Besitzerin des Süßigkeitenladens Jette Menge-Plomben und der Name des Mädchens - Kriminella - ist natürlich auch sehr humorig und passend.
Unsere Bewertung für den Riesenlolli-Raub ergibt 3 Sterne; das ist das Mittel aus unserer beiden Meinungen: meiner Tochter hat die Geschichte trotz dem Überzogenen recht gut gefallen, sie würde 4 Sterne vergeben; mir als Elternteil war es jedoch zu übertrieben "stibitzig".


Fazit:
Leider zu überzogen; es wird zu viel stibitzt, geflunkert und geschimpft (mit dem Hund); ansonsten eine gute Grundidee.

Sommer ist trotzdem
von Espen Dekko
Was Tränen sagen wollen 20. Februar 2020
von begine

Der norwegische Kinderbuchautor und Puppenspieler Espen Dekko konnte mich mit dem Roman „Sommer ist trotzdem“ begeistern. Es ist für Kinder ab 10 Jahren, gefällt aber auch die Älteren.

Das Mädchen erzählt ihren Sommer. Ihr Vater war krank und ist gestorben, das macht ihr noch Alpträume.
Die Oma holt sie ab und sie fahren ans Meer, wo der Opa auf sie wartet. Sie fragt ihn wann fängt der Sommer an und er antwortet wenn du kommst. Das gefiel mir gut. Es wird ein aufregender Sommer.

Espen Dekko lässt seine Personen und ihre Empfindungen lebendig werden.
Der Roman ist zu empfehlen.







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